Marenco Forum

 

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Das Marenco Forum ist für R&D-, Marketing- und Kommunikationsexperten und informiert Sie über Wissenswertes zu aktuellen Trends und Strömungen in der Designentwicklung. Falls Sie das Marenco Design Forum in englischer Sprache erhalten möchten, dann schreiben Sie bitte eine Notiz mit dem Vermerk ENGLISCH an folgende Adresse: .

Sehr geehrter Herr

Sehr geehrte Frau




IoT – Internet of Things: Was bedeutet das für meine Bedienoberflächen?

Der Begriff Internet of Things – zu Deutsch „Internet der Dinge“ – beschreibt die Möglichkeit der Vernetzung von „Dingen“ wie Anlagen, Produkten und auch Menschen die miteinander via Webtechnologie verbunden sind. Die Chancen die sich daraus ergeben sind naheliegend: Durch die totale Vernetzung können grosse Mengen von Echtzeitdaten gesammelt werden und mittels automatisierten und/oder user-orientierten Prozessen schneller zu Resultaten und Entscheiden führen. Dies kann eine industrielle Anlage betreffen, ein Medical Device oder ein Konsumprodukt.

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Innovationsentwicklung – Der Mut der 70er Jahre

Mut für Neues war in den letzten Jahren selten anzutreffen. Woran dies liegt und welche Geisteshaltung wir einnehmen müssen, um dies zu ändern, dann wird es klar, wenn wir die Inspiration zu Werken wie dem Kunststoffhaus FG2000 betrachten. Lassen Sie sich diesen Geist nicht nehmen von all den heutigen Kontroll-Mechanismen um Sie herum und nutzen Sie den Blick von aussen.
Wir zeigen in 5 Schritten, wie Ihnen Design-Innovation gelingt.

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User Experience vs. Design

Provisorische Lösungen – oft aus der Not geboren – machen klar, wo am Nutzer vorbeientwickelt oder dieser einfach nur übergangen worden ist. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut. Hinter neuen Technologien verbergen sich neben vielen Vorteilen für Produzent und Konsument oft auch Probleme für Minderheiten, die bei der Entwicklung wenig gewichtet wurden.

Da ist manchmal ein vermeintlicher Schritt zurück das beste Mittel, um Barrieren abzubauen. Beispiel für diesen integrierenden Ansatz ist das Bediensortiment „Linea 300“ der Schindler Aufzüge AG. Während das Glaspanel „Linea Vetro“ nur über die optische Wahrnehmung zu bedienen ist, sind die mechanischen Tasten einfach taktil zu finden und mit vorstehender Beschriftung blind zu erkennen. Ein umfangreiches Sortiment an Zubehör, das alle Kennzeichnungsprobleme löst, lässt dieses Programm alle Vorschriften weltweit erfüllen.

 

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User Experience vs. Design

Die These zum Autonomen Fahren von Marenco Swissdesign

Wenn Sie sich in einen Tesla setzen, blicken Sie im Display auf den Schriftzug „Hold Steering Wheel“. Die Gesetzgebung hinkt der Technik hinterher. Noch immer ist das Wiener Übereinkommen aus dem Jahre 1968 aktuell, welches den europäischen Verkehr regelt und vom Autofahrer verlangt, das Lenkrad mit den Händen zu halten. Wie sieht denn nun das Cockpit im Auto aus? Diese Mensch-Maschine Interaktion muss neu durchdacht werden. …was schwierig tönt, lässt sich mit System bewältigen.

 

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Die These zum Autonomen Fahren von Marenco Swissdesign

Was bedeutet Industrie 4.0 für Bedienoberflächen?

Industrie 4.0 und die Digitalisierung von Prozessen ist in aller Munde. Was sind die aktuellen Trends und Entwicklungen bei Bedienoberflächen im industriellen, technischen und medizinaltechnischen Umfeld? Was im Konsumermarkt längst “State-of-the-Art” ist, findet jetzt auch Einzug in die Industrie: Webbasierte Anwendungen. Lernen Sie die Vorteile für ihre Anlagen, Maschinen und Devices kennen.

 

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Design- und FEM-Simulation richtig angewendet

Simulationen sind heutzutage in der Entwicklung sehr verbreitet, um das Produktdesign aus ergonomischen, ästhetischen oder aber auch Festigkeitsaspekten zu beurteilen. Konsequenterweise sind dadurch Mehrkosten verbunden.

Sind solche Simulationen wirklich zwingend oder nur „Nice-To-Have“? Werden diese Hilfsmittel nur eingesetzt, um Entscheidungen zu untermauern, weil das R&D zu wenig stichhaltige Argumente für die Designauslegung von Produkten hat?

Bestimmt nicht! Es gibt unzählige Anwendungen bei denen der Pay-Back offensichtlich ist, jedoch in der Praxis noch zu wenig genutzt wird. Lernen Sie hier die Vorteile kennen:

 

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Bedienoberflächen 2017 – Intuitiv & schnell

Die Bedienoberflächen von Industrie- und Konsumgüter befinden sich im Wandel. Wir alle sind uns durch die tägliche Nutzung von Smartphones und Tablets an die intuitive Bedienung von Touchoberflächen gewöhnt. Das industrielle, technische und auch medizinische Umfeld steht unter Zugzwang Ihre Produkte den heutigen Bedienoberflächenstandards anzupassen. Dabei gilt es folgende Faktoren zu beachten: Eine intuitive Bedienung bildet die Grundlage einer jeden erfolgreichen Bedienoberfläche. Dazu braucht es ein Mix aus gut gewählter Hardware (Performance), klar definierter Benutzerführung, dem Kennen von Nutzerbedürfnissen (Userexperience), sowie einer sauber und übersichtlich gestalteten, ansprechenden Oberfläche (Design). Lesen Sie die Details zu den entscheidenden Faktoren für die Entwicklung von Bedienoberflächen hier nach:

 

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Lifecycle-Extension für Produktportfolios

Bei umfangreichen Programmen wie der Verlängerung von Produktelebenszyklen liegt es in der Natur der Sache, dass auch Parallelentwicklungen nicht ermöglichen, die Produktfamilie auf einen Schlag zu aktualisieren. So befinden sich die Lebenszyklen der Produkte in unterschiedlichen Phasen. Unter diesen Umständen ist es für viele Unternehmungen schwierig, ein konsistentes Corporate Design über die Produkte- und Servicelinien zu orchestrieren. Die Markenwahr- nehmung kann verwässern und ein über Jahre hinweg aufgebauter Brand birgt plötzlich Risiken. Aus unzähligen Projekten zeigt es sich, dass jede technische Funktionserweiterung eines Produktes immer dazu genutzt werden soll, auch die äussere Erscheinung (Design) gemäss den CI /CD Richtlinien zu überdenken und anzupassen. Eine Firma tut nachweislich gut daran, das Produkt mit aktuellen Geschichten, welche die Zukunftstauglichkeit unterstreichen, zu versehen.

Lesen Sie hier weiter und erfahren Sie wie die Firma Inficon AG mit ihrer Produktfamilie die Thematik Lifecycle Extension erfolgreich gelöst hat.

 

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Human Factors Engineering

Im Schwerpunktheft „SINDEX“ der SMM (Schweizer MaschinenMarkt) wurde unser Anwenderbericht zum Thema HFE (Human Factors Engineering) veröffentlicht. Für diejenigen Manager, die nicht an der SINDEX 2016 teilnehmen konnten, fassen wir im Folgenden die wesentlichen Punkte zusammen (HFE / UE PROCESS gemäss FDA und IEC 62366):

Definition Benutzer, Benutzung & Umfeld / Nutzerbedingte Gefahren / Gewichtung kritischer Aufgaben / Massnahmen zur Risikominimierung & Kontrolle / Benutzerbestätigung von Wirksamkeit & Sicherheit                                                                                                                                                               

Lesen Sie hier die ausführlichen Details zu den einzelnen Themen nach.                                                                                                            

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Metrohm AG

An der Analytica vom 10. – 13. Mai fand der Produkt- launch von Metrohm‘s neuem, voll integrierten Titrationssystem OMNIS statt. Für die Bedürfnisse der heutigen Labors wurde mit Marenco swiss design eine Titrationslösung entwickelt, die einfach mehr bietet: schnellere Ergebnisse, mehr Sicherheit, mehr Komfort, mehr Effzienz, kurz gesagt: Leistung in einer ganz neuen Qualität. VIEL SCHNELLER: Mit OMNIS können Sie bis zu vier Analysen am selben System gleichzeitig durchführen. VIEL SICHERER
: OMNIS ermöglicht ein völlig kontaktfreies Chemikalienhandling und schließt die letzte Lücke in der Rückführbarkeit Ihrer Analysenergebnisse. VIEL EINFACHER
: OMNIS lässt keine Anwenderfehler zu. Die Software ist so einfach zu beherrschen, dass jeder im Labor mit OMNIS titrieren kann. Erreichen auch Sie mit Ihren Produkten ein Anwendererlebnis, das ihre Kunden begeistert und stärken Sie mit unserer Hilfe Ihren Brand.

 

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Hunkeler AG

Die Printer Online Paper Processing-Anlagen der Hunkeler AG können Hallenlänge aufweisen. Treten hier Fehlermeldungen verschiedener Einheiten auf, macht sich der Opterator auf den Weg von einer zur nächsten Maschine. Durch ein einzigartiges Bedienkonzept vermeiden wir die Wege. Der Operator zieht auf dem nächstliegenden Maschinen-Interface einfach die graue „Gardine“ nach unten und wählt den Anlagenteil, der die Meldung ausgibt. Augenblicklich arbeitet er auf dieser Maschine. Um Unachtsamkeiten zu vermeiden, ist seine „Fremdmaschine“ durch den grauen Background gekennzeichnet. Die neue Bedienung gestaltet komplexe Arbeitsabläufe einfach, sichtbar und intuitiv. Dies reduziert Schulungs- aufwand und in der Folge Fehlerquellen. Firmenspezische Buttons und Icons schaffen Identität und eine Marke, die in Erinnerung bleibt. Die wertvolle Optik der Anlage führt zu spontaner Pflege. Wert schafft Wert. Generieren auch Sie für Ihr Projekt und Ihre Kunden einen direkten Mehrwert durch professionelles Interfacedesign.

 

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DWL Compumedics AG

Human Factors Engineering HFE und Usability tragen den aktuellen Nutzerbedürfnissen nach einfachem Handling Rechnung. Indem sie die Erwartungen für die fehlerlose Anwendung des Produktes von Beginn weg in die Entwicklung einbeziehen, schaffen sie die Verbindung von Produkt und Anwendererlebnis. Durch die stete Überprüfung des Entwicklungsstandes in entsprechender Arbeitsumgebung wird sichergestellt, dass das Produkt beim bedienen ein positives Erlebnis hervorruft. Die so erreichte hohe Kundenzufriedenheit führt automatisch zu grösserer Bereitschaft, einer Instruktion für die Bedienung zu folgen. Umso mehr, als die Bedienung dank anwenderfokussierter Lösungen einfach zu erlernen ist. Im jüngsten Produkt der Marenco AG swiss design für DWL Compumedics, dem neuen Multi-Dop® T digital, konnte dies auf überzeugende Weise erreicht werden. Das Gerät verfügt über ein umfassendes Leistungsspektrum von der Routine über kontinuierliches Monitoring bis hin zur Erkennung und Differenzierung von Embolien. Die auf die Anwenderbedürfnisse optimierte Bedienung erfolgt ergonomisch und intuitiv wahlweise über den Touchscreen mit Tablet-Funktion oder die herausnehmbare, kabellose Tastatur. Unser Human Centered Design gemäss FDA und IEC 62366 führte zu einem kompakten und tragbaren HighEnd-Gerät mit hoher Leistung und niedrigen Bedienschwellen.

 

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IneoCare

IneoCare – eine vielversprechende Sanitärmarke entsteht. Die als Planungs- und Entscheidungsinstrument für die Sanitärbranche lancierte Marke IneoCare erhält vom Designteam der Marenco AG einen überzeugenden Auftritt. Die Konzeption und Realisation der Webseite, dem wichtigsten Verkaufsinstrument, stand dabei im Fokus. Für die weltweite Kundschaft von IneoCare sind hier alle Produktbroschüren, Preislisten und Konstruktionszeichnungen in diversen Sprachen abrufbar. Die Webseite wurde speziell für den mobilen Gebrauch konzipiert, um den Architekten und Planern die gewünschten Unterlagen jederzeit auch unterwegs zur Verfügung zu stellen.

 

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